Mit POP CREATOR können Sie KI Fotos erstellen und ein schriftliches Briefing oder Referenzbild in Produktmotive, Anzeigen, Social-Media-Fotos, Thumbnails und Kampagnenrichtungen verwandeln. Starten Sie kostenlos, wählen Sie das passende Modell und halten Sie Ihr stärkstes Ergebnis griffbereit.
Öffnen Sie direkt den KI Bild Generator oder die Videoerstellung und starten Sie mit einem führenden Modell in Ihr nächstes Konzept.
Entdecken Sie fertige Produktaufnahmen, Editorial-Motive, Social-Media-Konzepte und Kampagnenvisuals. Wenn eine Komposition zu Ihrem Briefing passt, übernehmen Sie den Prompt und nutzen Sie ihn als Ausgangspunkt, um eigene KI Fotos zu erstellen.
Wenn Sie mit POP CREATOR KI Fotos erstellen, bleiben Briefing, Referenzen, Modellwahl, geschätzte Kosten und fertige Ergebnisse miteinander verbunden. So geht eine vielversprechende Richtung nach der ersten Generierung nicht verloren.
Beschreiben Sie Motiv, Umgebung, Bildausschnitt, Licht und geplanten Einsatz. Anschließend können Sie KI Fotos erstellen, die eine frühe Kampagnenidee für das Team konkret und bewertbar machen.
Vergleichen Sie unterstützte Modelle nach Geschwindigkeit, Kosten, Referenzkontrolle, Textdarstellung und Finish. So müssen Sie nicht jede Idee mit der teuersten Option ausarbeiten.
Unterstützte Workflows können Produktfotos, Personen, Räume, Layouts oder visuelle Referenzen einbeziehen, wenn wichtige Details mit Worten allein nicht zuverlässig beschrieben werden können.
Bevor Sie KI Fotos erstellen, sehen Sie den geschätzten Credit-Verbrauch für das gewählte Modell und die Einstellungen. Danach entscheiden Sie, welche Richtung eine weitere Iteration verdient.
Abgeschlossene Generierungen bleiben im Verlauf verfügbar. Dort können Sie Ergebnisse prüfen, herunterladen und eine gute Fotovariante wieder aufgreifen, statt sie aus dem Gedächtnis nachzubauen.
Speichern Sie eine erfolgreiche Konfiguration als Preset. Danach können Sie mit derselben Logik weitere KI Fotos erstellen und Prompt sowie Einstellungen an Produkt, Kanal, Format oder Kampagnenmoment anpassen.
Mit sechs Konzepten aus Nano Banana Pro können unterschiedliche Teams KI Fotos erstellen, Formate vergleichen und Kampagnenentscheidungen vorbereiten.
Legen Sie Briefing und Referenzmaterial fest, wählen Sie das passende Modell und prüfen und speichern Sie anschließend das stärkste Motiv.
Bevor Sie KI Fotos erstellen, beschreiben Sie Motiv, Umgebung, Komposition, Licht, Stimmung und den geplanten Einsatz.
Ein nützlicher Prompt nennt auch den Geschäftskontext: Product Hero, Paid-Social-Konzept, Immobilienvermarktung, Creator-Post, Thumbnail oder Kundenpräsentation.
Wenn Sie KI Fotos erstellen, stimmen Sie das Modell auf Geschwindigkeit, Detailgrad, Textdarstellung, Bearbeitungskontrolle und verfügbare Einstellungen ab.
Verwenden Sie eine Referenz, wenn Sie KI Fotos erstellen möchten, die einer vorhandenen Produktform, Person, Raumsituation, Anordnung, Farbwelt oder fotografischen Richtung folgen sollen.
Mit den gewählten Einstellungen können Sie KI Fotos erstellen, die Sie anschließend anhand des ursprünglichen Briefings statt nur nach ihrem Überraschungseffekt bewerten.
Abgeschlossene Arbeiten bleiben im Verlauf. So können Sie ein starkes Ergebnis herunterladen, den Prompt wiederverwenden oder die Richtung gezielt verfeinern.
Produktmarketing, Kreativproduktion und Social Teams können KI Bilder erstellen, vergleichen und aus unfertigen Briefings weiterentwickeln.
Unsere erste Frage ist, ob Produkt, Angebot und Platzierung zusammenpassen. Mit dem Tool können wir KI Bilder erstellen und mehrere Kampagnenhypothesen sichtbar machen, bevor der Mediaplan feststeht. Schwache Kompositionen werden früh aussortiert, Produktumgebungen lassen sich vergleichen und der Prompt hinter einer Richtung bleibt für die weitere Gestaltung und Produktion erhalten.
Claire Morgan
Leitung Produktmarketing
Eine schriftlich beschriebene Stimmung kann für jeden Stakeholder etwas anderes bedeuten. Ich mache diese Interpretationen zuerst sichtbar und bitte Kunden dann um Rückmeldung zu Licht, Bildausschnitt, Produktgröße und Atmosphäre. Das stärkste Setup zu speichern gibt Design- und Produktionsteams einen klareren Ausgangspunkt als eine lose Sammlung voneinander unabhängiger Referenzen.
Daniel Park
Kreativproduzent
Social-Media-Pläne brauchen Abwechslung, doch zufällige Bilder können eine Kampagne schwerer erkennbar machen. Wir starten mit einer Produktreferenz, erkunden Creator-Szenen, Lifestyle-Umgebungen und engere Anzeigenausschnitte und behalten nur Richtungen, die dieselbe Produktgeschichte tragen. Dadurch lässt sich das nächste Content-Paket leichter planen, anpassen und gemeinsam prüfen.
Sofia Alvarez
Strategin für Social-Media-Inhalte
Praktische Antworten zum kostenlosen Einstieg, zu Briefings und Referenzen, zur Modellwahl, zur Ergebnisprüfung und zur verantwortungsvollen Veröffentlichung.
Ja, damit lässt sich eine erste Richtung definieren. Nennen Sie Motiv, Umgebung, Komposition, Licht, Stimmung und geplante Platzierung. Wenn Sie für E-Commerce KI Fotos erstellen, gehören außerdem Produktwinkel und Zielgruppe ins Briefing. Bei einem Thumbnail sollten Hauptmotiv und Freiraum für Text klar sein. Das erste Ergebnis dient als konkrete Diskussionsgrundlage, nicht als Versuch, die ganze Kampagne mit einem Prompt abzuschließen.